.photography

Ich habe mein Leben der Fotografie verschrieben. Als ich klein war fand ich es schon immer interessant Momente für die Ewigkeit festhalten zu können. Da früher aber jedes Foto Geld gekostet hat, habe ich mich nie so richtig getraut und mich vor den Kosten gescheut. In der Orientierungsstufe besuchte ich die Foto AG und lernte wie eine Kamera funktioniert, wie man Fotos knipst und diese später entwickelt.

Mit aufkommen der ersten Digitalkameras fing ich erst so richtig an Fotos zu schießen. Meine erste Digitalkamera war eine „Praktica Genius 1.0“ die ich Ende 2000 von meinen Eltern geschenkt bekommen habe. Später mit einer besseren Digitalkamera (2003 Yakumo Mega-Image IV), welche einen Monitor besaß und ich die Ergebnisse gleich beurteilen konnte, ging es dann erst so richtig los – vor allem als mit dem Führerschein die Auto-Fotografie begann… 😀

Ab dann hab ich sehr häufig Fotos gemacht, ich achtete immer beim Kauf von Handy darauf eine super Kamera zu haben. Legendär war das Sony K800i, ein Traum von Kamera für die damalige Zeit, immer griffbereit und ein super Blitz. So machte ich mit meinen Handys und später PDA’s und Smartphones immer alle Bilder. Die Ergebnisse reichten mir meist aus aber einige Einstellmöglichkeiten fehlten dann mit wachsender Experimentierfreudigkeit.

Da ich dem Wetter nicht abgeneigt bin (siehe Rubrik Stormchasing) und ich mich ab 2008 mehr damit auseinander gesetzt habe und einem Team beitrat, wollte ich auch gute Ergebnisse bei der Dokumentation liefern und benötigte eine Kamera mit manuellen Einstellmöglichkeiten für z.B. Langzeitbelichtung bei Blitzfotografie in der Nacht. Somit war der Entschluss gefasst, da die Fotografie auch ein Hobby ist, einmal einer richtige Kamera zu kaufen. Wenig später war die Wahl auf die Sony Alpha 300 gefallen, da Sony neu am Markt war und mit günstigen Preisen und guter Qualität Fuß fassen wollte und nette Gimmicks bot, welche die Konkurrenz nicht inne hatte, wie z.B. einen schwenkbaren Monitor.

Seitdem mache ich meine Fotos nur noch mit DSRL und bin glücklich immer wieder aufs neue experimentieren zu können. Da irgendwann die Einsteiger-DSLR bei mir an ihre Grenzen stieß, musste auch mal wieder ein neues Spielzeug her. Da ich gerne bei Sony bleiben wollte und ich die neue DSLT Technik interessant finde, fiel die Wahl auf die Alpha 65/77. Da sie eine digitale Wasserwaage hat (nie wieder schiefe Bilder am PC nachbearbeiten ‚yes‘), die Leistung in der Bildqualität einfach besser ist, sie Funktionen wie Panorama & HDR Programme hat und vor allem durch die SLT Technik über einen elektronischen Sucher verfügt! Das heißt man sie das Bild so wie es später auf der Speicherkarte ist und nicht mehr das Bild von dem Spiegel. Ein weiterer Vorteil ist das man damit Bilder gegen die Sonne machen kann, bei einem Spiegel würde man seine Augen so grillen, als würde man mit einem Fernglas in die Sonne sehen. Nebenbei kann man bei schwierigen Lichtverhältnissen auch alle Kameraeinstellungen über das Sucherdisplay vornehmen. Die Wahl fiel übrigens auf die Alpha 65, da die Kamera fast baugleich mit der 77 ist, ich aber die Zusatzfunktionen nicht benötige.

Bisher bin ich so zufrieden und werde nun erst einmal mein Objektivbestand der neuen Kamera anpassen, da die alten Objektive nicht für eine so hohe Auflösung entwickelt wurden und die Fähigkeiten der Kamera herunterziehen.

Meine komplette Ausrüstung findet ihr im Unterpunkt dieser Rubrik. (hier)

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